Apollo Optik
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Apollo Angebote - im Apollo Prospekt immer vollständig aufgelistet
Apollo-Optik ist in der Bundesrepublik mit mehr als 700 Fachgeschäften vertreten - dies in mehr als 200 Städten. Vorwiegend und hauptsächlich verkauft man Brillen. In Schwabach befindet sich die Zentrale der Firma für Mitteleuropa - von hier aus operiert das Management, die Logistik und auch die Produktion. Mit einem guten Ruf bei vielen Brillenträgern kann sich die Firma auch bis heute noch bei einer hohen Anzahl von Verbrauchern behaupten und verliert auch nach 40 Jahren Bestand nicht an Anerkennung.
Worum geht es bei Apollo?
Apollo trug man seinerzeit als Marke der "Foto-Quelle" ein - dies geschah im Jahre 1969. Drei Jahre später erfolgte die Verselbständigung als Unternehmen; 1982 trug sich die Apollo-Augenoptik GmbH im Handelsregister ein. Seit 1998 nun gehört "Apollo-Optik" zur internationalen Fachgruppe namens "Pearle". Dies ist strukturiert über die niederländische Beteiligungsgesellschaft HAL Investments. Pearle führt in Estland, Schweden, Finnland, Polen, Portugal, Österreich, Italien, Belgien, den Niederlanden und auch Deutschland instgesamt 1.170 Filialen, bspw. in München, Köln und Berlin. In den USA sind dies noch mehr als 2.000 Geschäfte.
Apollo Angebote im Apollo Prospekt: Eine breite Palette an Artikeln und Herstellern
Apollo-Optik führt nicht nur Eigenkollektionen, sondern es werden auch Fassungen anderer Designermarken verfügbar gehalten - dies betrifft auch die Artikelgruppe der Sonnenbrillen. Verschiedene Glashersteller sind hier vertragsverbunden, jedoch es dominiert hierbei die Firma "Rodenstock", früher war dies "Zeiss". Für Aktionsgläser trifft dies ebenfalls zu: Hier nutzt man eigene Markennamen (etwa: "Lightview" oder Variview"), um niedrigere Preise für bestimmte Zeitperioden zu ermöglichen. Die Eigenmarke "iwear" bezieht sich auf Kontaktlinsen, entsprechende Pflegemittel - auch auf Brillentücher und Etuis; es sind grundsätzlich Markenprodukte anderer Hersteller. Für die Fassungen sind dies "Vogue" oder "Ray-Ban". Qualität und Fachkompetenz sind wichtige Eigenschaften der präsentierten Produkte - man arbeitet hier mit der Stiftung Bahn-Sozialwerk, dem ADAC und mit Payback zusammen, um eine hohe Kundenbindung zu erzielen. Fassungen der Eigenmarken versendet man aus dem Zentrallager, viele Pflegemittel, Kontaktlinsen und Markenfassungen werden direkt von den Herstellern angefordert. Auch Fassungen, die ausverkauft sind können (etwa bei Reklamationen) auch von anderen Filialen umgelagert werden. Das Firmennetzwerk (Intranet) zeigt an, in welcher Filiale sich welche Fassung befindet.
Über die Versendungspolitik bei Apollo
Die DHL übernimmt den Versand der Pakete zwischen den Filialen und auch von der Zentrale zu den Filialen. Jeden Tag erhalten nahezu alle Filialen Marketingmaterialien, Fassungen, geschliffene Brillengläser und anderes aus der Zentrale zugesandt - dies geschieht innerhalb eines Tages. Die Vorgänge sind heutzutage soweit vereinfacht, beschleunigt und automatisiert worden, dass man alle Artikel über das Firmen-Intranet bestellen kann oder in Verbindung mit einer Auftragsannahme als Bestellauftrag kennzeichnen.
Franchise und Zentralleitung - zwei Modelle bei Apollo
Nicht nur lässt Apollo-Optik seine Filialen durch den Konzern leiten. Es ist hier auch ein Franchise-Konzept möglich - dies ermöglicht einem Geschäftsführer, die Corporate Identity von Apollo-Optik und dessen komplettes Warenprogramm an Exklusivmarken zu übernehmen. Diese Chance wird oft im Rahmen eines Familienbetriebes in Anspruch genommen - auch sind dies andere GmbHs. Der Vorteil eines solchen Betriebs ist es, dass hier ein Handlungsspielraum über die Markenwaren der Apollo-Optik hinaus besteht - es können also auch andere Artikel angeboten werden.

















